FC Bayern München: Max Eberl spricht über Nicolas Jacksons Zukunft

FC Bayern München: Max Eberl spricht über Nicolas Jacksons Zukunft

Der FC Bayern München setzt seine Rekordjagd fort. Max Eberl hat nun Einblicke in die Personalplanung gegeben und sich zu Nicolas Jackson geäußert.

München – Ein gut gelaunter Max Eberl zeigte sich am Samstagabend im ZDF-Sportstudio humorvoll. Nach der spektakulären Aufholjagd seiner Mannschaft gegen Mainz (4:3 nach 0:3) geht die Rekordjagd des FC Bayern nahtlos weiter. Die Offensive der Münchner kennt gegen die Gegner keine Gnade und hat mittlerweile beeindruckende 113 Tore erzielt. Auch Nicolas Jackson sorgte zuletzt dafür, dass die Fans aus dem Jubeln nicht mehr herauskamen.

Der senegalesische Spieler kam im vergangenen Sommer auf Leihbasis nach München. Nach wochenlangen Verhandlungen konnten sich der FC Bayern und Chelsea schließlich auf die Modalitäten einigen, die auch eine Kaufoption beinhalteten. Über diese Kaufoption hatte Uli Hoeneß vor einigen Monaten einige amüsante Bemerkungen im Doppelpass gemacht. Max Eberl sprach nun im Sportstudio über diese Kaufoption.

Der Sportvorstand bestätigte kurz und bündig: „Wir werden die Kaufoption für Nicolas Jackson nicht ziehen.“ Diese Entscheidung kommt nicht überraschend, da der Stürmer ursprünglich als Backup für Superstar Harry Kane verpflichtet wurde. Hoeneß hatte einst verraten, dass die Kaufpflicht nur greifen würde, wenn Jackson in der Saison 2025/26 in insgesamt 40 Pflichtspielen von Beginn an auf dem Platz steht.

Für den Senegalesen ist der bevorstehende Abschied von Bayern also keine Überraschung. Dennoch hat er in letzter Zeit eine starke Form gezeigt. In den letzten drei Bundesliga-Spielen hat er ununterbrochen getroffen, mit vier Toren und zwei Vorlagen aus den letzten fünf Partien hat er eine beeindruckende Bilanz vorzuweisen. Eine Zukunft an der Isar hat der 24-Jährige jedoch nicht.

Sein Vertrag beim FC Chelsea läuft noch bis 2033. Ob die Blues nach Ablauf dieser Saison Verwendung für den Offensivspieler haben, bleibt abzuwarten. Unklar ist auch, wie der FC Bayern bezüglich eines neuen Backups für Harry Kane verfahren wird: Wird es ein Ersatz aus den eigenen Reihen oder ein kostspieliger Neuzugang? Das Trikot mit der Rückennummer 11 wird in jedem Fall bald frei.

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