FC Bayern München: Personalsorgen in der Offensive

FC Bayern München: Personalsorgen in der Offensive

Die Personalprobleme des FC Bayern München in der Offensive halten an. Aktuellen Medienberichten zufolge werden den Münchnern zunehmend Spieler aktiv angeboten.

München – Nach den Abgängen von Thomas Müller, Leroy Sané und bald auch Kingsley Coman sowie der schweren Verletzung von Jamal Musiala ist die Offensivkraft des Rekordmeisters erheblich geschwächt. Bisher wurde mit Luis Díaz vom FC Liverpool lediglich ein neuer Angreifer verpflichtet, der jedoch allein die entstandenen Lücken nicht schließen kann.

In der vergangenen Woche wurde bekannt, dass Chelsea-Stürmer Nicolas Jackson dem FC Bayern angeboten wurde. Nun gibt es eine weitere Option: Wie Sky-Reporter Florian Plettenberg berichtet, wurde auch Rasmus Höjlund von Manchester United bei den Bayern ins Gespräch gebracht.

Der dänische Nationalspieler wechselte erst im Sommer 2023 für rund 80 Millionen Euro von Atalanta Bergamo nach Manchester. Dort konnte er jedoch die hohen Erwartungen nicht erfüllen. Nach der Verpflichtung von Benjamin Sesko spielt Höjlund in den Planungen von United-Coach Ruben Amorim keine große Rolle mehr und darf den Verein verlassen.

Interessant ist, dass Höjlund bereits vor seinem Wechsel zu Manchester United als möglicher Nachfolger von Robert Lewandowski beim FC Bayern gehandelt wurde. Trotz der aktuellen Personalsituation ist das Thema in München laut Transfer-Experte Plettenberg jedoch nicht besonders aktuell, vor allem aufgrund des gesuchten Spielerprofils.

Der 22-Jährige ist ein klassischer Mittelstürmer, doch diese Position ist mit Harry Kane beim FC Bayern fest besetzt. Stattdessen sucht man an der Säbener Straße eher nach einem flexiblen Offensivspieler, der mehrere Positionen bekleiden kann und nicht ausschließlich als Neuner agiert. (Dieser Artikel entstand in Kooperation mit FCBinside.de)

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