FC Bayern München schließt Vertrag mit Emirates als Premiumpartner

FC Bayern München schließt Vertrag mit Emirates als Premiumpartner

Der FC Bayern München hat einen neuen Premiumpartner gewonnen. Die Partnerschaft mit der renommierten Fluggesellschaft Emirates wird dem Verein erhebliche Einnahmen bescheren.

München – Der FC Bayern bereitet sich nicht nur sportlich auf die kommende Saison vor. Während Max Eberl und Christoph Freund den Kader planen, stehen auch für die Finanzabteilung intensive Verhandlungen an. Eine dieser Verhandlungen wurde nun erfolgreich abgeschlossen: Der Millionenvertrag mit Emirates bringt dem FCB eine beträchtliche Summe.

Bereits Ende Juli wurde bekannt, dass die Gespräche auf ein positives Ende zusteuerten. Emirates strebte an, Hauptsponsor des deutschen Rekordmeisters zu werden und möglicherweise auch auf dem Trikot vertreten zu sein. Dies wird jedoch nicht der Fall sein, da das rote Trikot weiterhin mit dem Logo der Telekom versehen bleibt.

Dennoch hat es Emirates geschafft, sich als Premiumpartner des FC Bayern zu etablieren. Der Verein gab am Mittwochmorgen bekannt, einen Platin-Vertrag unterzeichnet zu haben, der bis zum Ende der Saison 20231/32 läuft. Finanzvorstand Michael Diederich äußerte sich erfreut über den Abschluss der Gespräche.

„Der FC Bayern ist sehr froh, mit Emirates einen leistungsstarken Partner gewonnen zu haben, der seit Jahrzehnten ein überzeugter Förderer des Klub-Fußballs in Europa ist. Für die Umsetzung unserer sportlichen Ziele benötigt der FC Bayern auch wirtschaftliche Planungssicherheit, weshalb Emirates ideal in unsere Partnerfamilie passt“, wird er in der Vereinsmitteilung zitiert.

In der Allianz Arena wird künftig Emirates-Bandenwerbung zu sehen sein, und auch in den sozialen Medien werden beide Partner gemeinsam auftreten. Ein Bericht der SportBild enthüllt, dass der FC Bayern jährlich fünf Millionen Euro von Emirates erhält. Darüber hinaus wird auch die Telekom zu einem finanziellen Plus beitragen, da der neue jährliche Betrag von 65 Millionen Euro eine Steigerung von 30 Prozent darstellt.

Topics

Related news