FC Bayern ohne Trainer Kompany im Champions-League-Halbfinale

FC Bayern ohne Trainer Kompany im Champions-League-Halbfinale

Im Halbfinal-Hinspiel der Champions League muss der FC Bayern auf seinen gesperrten Trainer Vincent Kompany verzichten. Die Augen der Fußballwelt sind am Dienstag auf die französische Hauptstadt gerichtet, wenn der FCB um 21 Uhr gegen Paris St. Germain antritt. Das Spiel ist entscheidend für die Ausgangsposition im Rückspiel. Die Abwesenheit von Kompany stellt eine Herausforderung für die Bayern dar. Wie wird Amazon mit dieser Situation umgehen?

Auf der Pressekonferenz vor dem Spiel erklärte Kompany, dass er sich nicht wie José Mourinho in einer Wäschebox ins Stadion schmuggeln werde – seine Körpergröße von 1,92 Metern würde dies erheblich erschweren. Die Regeln für den Dienstagabend sind jedoch klar. Auch Amazon Prime, das die Partie überträgt, ist sich der Regularien bewusst.

Aaron Danks wird Kompany auf der Bank vertreten, während Kompany selbst nicht in den Innenraum des Stadions darf. Interviews während seiner Sperre sind ebenfalls ausgeschlossen. Wie gewohnt wird der 40-Jährige mit seinen Spielern im Bus sitzen, wenn der Prinzenpark seine Tore öffnet. Nach der Ankunft trennt sich jedoch der Weg, da der Trainer an diesem Tag die Kabine nicht betreten darf.

Laut einem Bericht der Bild hat Amazon einen speziellen TV-Plan entwickelt. Das Interview vor dem Anpfiff könnte direkt nach der Ankunft des Busses stattfinden, was bedeutet, dass Kompany möglicherweise außerhalb des Stadions zu Wort kommen wird. Während des Aufwärmens darf er nicht am Spielfeldrand stehen, wo Interviews normalerweise stattfinden.

Danks, der am Dienstag im Fokus stehen wird, könnte ebenfalls von den Medien gefragt werden. Ob er sich den Reportern und Experten präsentiert, ist jedoch noch ungewiss. Nach dem Schlusspfiff darf Kompany wieder vor die Mikrofone treten, da die UEFA-Richtlinien besagen, dass die Sperre mit dem Ende der regulären Spielzeit plus Nachspielzeit endet. Ein Interview nach dem Spiel ist also möglich, es sei denn, PSG hat etwas dagegen.

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