Fußballprofi Maximilian Beier besucht Darts-WM im Alexandra Palace

Fußballprofi Maximilian Beier besucht Darts-WM im Alexandra Palace

London – Während im Alexandra Palace die entscheidende Phase der Darts-Weltmeisterschaft eingeläutet wird, mischt sich ein prominenter Fußballprofi unter die Fans. Maximilian Beier, Spieler von Borussia Dortmund, war bereits zur Nachmittagssession am Samstag vor Ort.

Beier verfolgte die Spiele im VIP-Bereich der West Hall, wo sich Familien der Spieler, Sponsoren und andere prominente Gäste versammeln. Besonders den ersten Walk-On nach der Weihnachtspause genoss er sichtbar. Der niederländische Spieler Wesley Plaisier sorgte mit „Angels“ von Robbie Williams für Stimmung vor rund 3.000 Zuschauern.

Die Begeisterung von Beier für Darts ist nicht neu. Seit über sieben Jahren ist der Offensivspieler ein leidenschaftlicher Fan des Sports. In einem Interview mit dem Medienteam des BVB erklärte er, dass ihm Darts sogar beim Entspannen hilft: Nach seinen eigenen Spielen könne er oft schlecht schlafen und greife dann selbst zu den Darts – auch wenn sein eigener Durchschnitt nur bei etwa 60 liegt.

Gemeinsam mit Freunden traf Beier kürzlich den Titelkandidaten Michael van Gerwen und machte einige Erinnerungsfotos. Ein besonderes Erlebnis hatte er auch im Vorfeld der WM, als er mit Darts-Superstar Stephen Bunting einige Würfe absolvieren durfte. Bunting, der selbst ein BVB-Sympathisant und aktuell die Nummer vier der Welt ist, erhielt von Beier die Zusage für einen speziellen Torjubel, den Beier kurz darauf einlöste.

Beim Bundesliga-Spiel gegen den 1. FC Köln entschied Beier die Partie in der Nachspielzeit mit einem Tor zum 1:0 und feierte diesen Treffer mit einer typischen Darts-Wurfbewegung an der Eckfahne. Nun konnte er im Ally Pally entspannt zuschauen, wie sich die Darts-Superstars rund um Weltmeister Luke Littler in der entscheidenden Phase des Turniers duellieren. Ein Highlight für Beier war, dass er eine Partie als „Fan-Experte“ gemeinsam mit Darts-Kommentator Elmar Paulke kommentieren durfte.

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