Giovanni Reyna feiert Debüt für Borussia Mönchengladbach gegen Werder Bremen

Giovanni Reyna feiert Debüt für Borussia Mönchengladbach gegen Werder Bremen

Giovanni Reyna steht kurz vor seinem Debüt für Borussia Mönchengladbach, da er im Spiel gegen Werder Bremen direkt in der Startelf steht.

Aktualisierung vom 14. September 2025, 16:20 Uhr: Borussia Mönchengladbach wird mit folgender Aufstellung gegen Werder Bremen antreten:

Nicolas – Diks, Elvedi, Chiarodia, Ullrich – Sander, Reitz – Honorat, Reyna, Hack – Machino

Trainer Gerardo Seoane hat Giovanni Reyna sofort in die Startelf berufen, während Shuto Machino erneut von Beginn an spielt. Philipp Sander wurde der Vorzug vor Yannik Engelhardt gegeben. Die Neuzugänge Reyna, Kevin Stöger und Haris Tabaković sitzen zunächst auf der Bank. Auch Joe Scally ist im Kader, wird jedoch zunächst als Reservist agieren.

In einer ersten Meldung vom 12. September 2025 wird berichtet, dass die Länderspielpause Giovanni Reyna zugutekam. Der Neuzugang feierte auf dem Fohlenplatz sein Debüt in einem Testspiel gegen Schalke 04 und machte im Training Fortschritte in Richtung Bundesliga-Einsätze. Ein Einsatz im Spiel gegen den VfB Stuttgart am 30. August kam jedoch noch zu früh.

Reyna erhöht den Konkurrenzkampf in der Offensive, insbesondere gegen Kevin Stöger. Er könnte auch als Alternative auf dem linken Flügel für Robin Hack in Betracht gezogen werden. Bei der Pressekonferenz am Freitag hüllte sich Seoane jedoch in Schweigen über die Personalentscheidungen.

Ob Reyna von Beginn an spielen oder als Joker eingewechselt wird, bleibt ungewiss, wobei ein Einsatz in der zweiten Halbzeit realistischer erscheint. Seoane wird am Sonntag weitere Entscheidungen treffen müssen, insbesondere ob Yannik Engelhardt auf der Bank Platz nehmen wird, ob Haris Tabaković oder Shuto Machino stürmen wird und wie es um Joe Scally und Franck Honorat steht.

Scally wurde im Spiel gegen Schalke vorzeitig ausgewechselt, trainierte jedoch in der Woche normal. Honorat fehlte am Mittwoch bei der öffentlichen Trainingseinheit, aber auch für ihn ist ein Einsatz nicht ausgeschlossen, obwohl einige Unsicherheiten bestehen.

„Wir sehen, dass viele Spieler in guter Form sind. Es ist positiv, dass wir gemeinsam an der Fitness arbeiten“, äußerte Seoane über die Spieler. „Wir versuchen, die Startaufstellung und mögliche Wechsel zu antizipieren, die einen Einfluss auf das Spiel haben könnten. Es wird einige knifflige Entscheidungen geben, was jedoch nicht bedeutet, dass wir nicht von den Spielern überzeugt sind.“

Gegen Werder Bremen erwartet Gladbach eine Mannschaft, die „eine sehr gute spielerische Linie gezeigt“ hat und kurz vor dem Transferende einige Veränderungen vorgenommen hat, die sich auf die Startelf und die Spielweise auswirken können. „Die Mannschaft möchte aktiv und mutig spielen und hat einige qualitätsvolle Spieler“, so Seoane.

Wenn Gladbach plant, die Bremer mit langen Bällen zu überlisten, ist Tabaković die wahrscheinlichere Option im Sturm. Sollten die Fohlen ähnliche Räume wie in Stuttgart erhoffen, könnte Machino beginnen. „In Stuttgart hat Haris kurzfristig gefehlt, was dazu führte, dass wir weniger hohe Flanken geschlagen und mehr mit Steckpässen und Überzahlsituationen im engen Raum gearbeitet haben. Das hat gut funktioniert“, so Seoane.

Die Aufstellung könnte folgendermaßen aussehen: Nicolas – Scally, Diks, Elvedi, Ullrich – Sander – Reitz, Stöger (Reyna) – Honorat, Tabaković (Machino), Hack.

Unklar bleibt, ob Seoane beim 4-3-3-System aus dem letzten Spiel bleibt oder auf ein 4-2-3-1 wechselt. Das Duell zwischen Stöger und Reyna scheint offen, jedoch könnte Stöger den Vorzug in der Anfangsformation erhalten.

Machino war unterdessen mit der japanischen Nationalmannschaft unterwegs, kam jedoch nur zu zwei Kurzeinsätzen. Die Frage, welcher Stürmer für die Fohlen auflaufen wird, bleibt weiterhin offen.

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