Gregor Kobel im Wechsel zu Newcastle United im Gespräch

Gregor Kobel im Wechsel zu Newcastle United im Gespräch

Gregor Kobel ist seit Jahren eine feste Größe bei Borussia Dortmund. Nun wird in England über einen möglichen Wechsel zu Newcastle United spekuliert.

Dortmund – Im kommenden Sommer steht Borussia Dortmund vor einem kleinen Umbruch. Mit Julian Brandt und Niklas Süle verlassen zwei langjährige Profis den Verein ablösefrei und müssen sich nach neuen Herausforderungen umsehen. Doch nun könnte der Klub ein weiteres bekanntes Gesicht verlieren, da Torwart Gregor Kobel mit einem Wechsel in Verbindung gebracht wird.

In den letzten Tagen wird in England intensiv über seine Zukunft diskutiert. Laut einem Bericht des Transfer-Insiders Pete O‘Rourke hat Newcastle United die besten Chancen im Rennen um den Schweizer Torwart. Der Premier-League-Klub soll bei der Suche nach einer neuen Nummer eins im Tor gute Karten haben und Chelsea ausgestochen haben.

Die Situation bei den Magpies ist angespannt, da nur Nick Pope einen gültigen Vertrag für die kommende Saison hat. Der ausgeliehene Aaron Ramsdale zieht einen Verbleib in Betracht, jedoch sind die Verantwortlichen mit seinen Leistungen nicht vollständig zufrieden. In der vergangenen Saison kassierte Newcastle mit 45 Gegentoren die siebtmeisten in der Premier League – zu viele, um in den europäischen Wettbewerb einzuziehen.

Kobel könnte diese Lücke füllen. Der Schweizer Nationalspieler gehört seit Jahren zu den besten Torhütern der Bundesliga und überzeugt auch regelmäßig in der Champions League mit starken Leistungen. Allerdings wird der 28-Jährige, der noch bis 2028 unter Vertrag steht, nicht günstig zu haben sein. Berichten zufolge fordert Borussia Dortmund eine „hohe Ablöse“. Sein Marktwert liegt laut transfermarkt.de bei 40 Millionen Euro.

Ob Kobel Borussia Dortmund im Sommer tatsächlich verlassen wird, bleibt jedoch ungewiss. Bereits im vergangenen Jahr gab es Spekulationen über einen Abgang, doch der Torwart blieb im Ruhrgebiet. Anfang des Jahres äußerte er in der Sport Bild zu einem möglichen Wechsel: „Ich fühle mich sehr wohl in Dortmund. Deshalb ist das gerade überhaupt kein Thema für mich.“

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