Jérémy Jacquet: Gefragter Innenverteidiger im Fokus von Chelsea und Bayern

Jérémy Jacquet: Gefragter Innenverteidiger im Fokus von Chelsea und Bayern

Der junge Innenverteidiger Jérémy Jacquet von Stade Rennes erfreut sich großer Nachfrage. Der FC Bayern München könnte im Wettlauf um das Talent leer ausgehen.

München – Der Transfermarkt kommt in Bewegung, und im Mittelpunkt steht der 20-jährige Innenverteidiger Jérémy Jacquet von Stade Rennes. In den letzten Tagen hat der FC Chelsea konkrete Schritte unternommen, um den talentierten Franzosen zu verpflichten. Laut dem Transferexperten Fabrizio Romano haben die Londoner direkte Gespräche mit Rennes geführt und sich bereits auf persönliche Vertragsbedingungen mit Jacquet geeinigt. Der Spieler selbst zeigt Interesse an einem Wechsel in die Premier League.

Chelsea ist entschlossen, Jacquet noch im Januar zu verpflichten, um die Defensive zu verstärken. Die Verhandlungen mit Rennes laufen bereits, jedoch liegt das aktuelle Angebot der Blues noch unter der geforderten Ablösesumme von etwa 65 Millionen Euro. Rennes plant, Jacquet mindestens bis zum Saisonende zu halten, um seinen Marktwert weiter zu steigern. Der französische Klub sieht in einem Sommertransfer die Möglichkeit, einen Rekordbetrag zu erzielen.

Auch der FC Bayern hat ein Auge auf Jacquet geworfen. Besonders Sportvorstand Max Eberl gilt als großer Befürworter des jungen Verteidigers. Die Münchner planen jedoch, erst im Sommer aktiv zu werden, da die Zukunft von Minjae Kim noch unklar ist. Bayern sondiert weiterhin den Markt und hat auch andere Kandidaten wie Nico Schlotterbeck im Blick. Doch die Konkurrenz durch Chelsea und andere Topklubs wie Real Madrid, die ebenfalls Interesse gezeigt haben, ist groß.

Jacquet hat in dieser Saison bereits 17 Pflichtspiele absolviert und sich als unverzichtbarer Stammspieler etabliert. Seine Fähigkeiten, das Offensivspiel mit präzisen Pässen zu beleben, machen ihn zu einem begehrten Talent auf dem Transfermarkt. Die Chancen für Chelsea, Jacquet zu verpflichten, stehen gut, insbesondere wenn sie bereit sind, die geforderte Ablösesumme zu zahlen.

Für den FC Bayern wird es schwieriger, Jacquet zu verpflichten, da Chelsea in der Pole Position ist. Sollte es den Bayern dennoch gelingen, Jacquet zu verpflichten, würde dies ihre Abwehr langfristig stabilisieren. Beide Klubs müssen jedoch die Konkurrenz durch andere Topklubs im Auge behalten, was den Transferpoker um Jacquet weiter anheizt.

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