Joshua Kimmichs Zukunft im DFB-Team im Fokus der WM-WG

Joshua Kimmichs Zukunft im DFB-Team im Fokus der WM-WG

Am Sonntag wird in der „WM-WG“ die Zukunft von Joshua Kimmich im DFB-Team thematisiert. Zu Gast ist die ehemalige Nationalspielerin Julia Simic.

München – Der DFB steht vor einem Neuanfang auf der Trainerbank, da Jürgen Klopp als neuer Bundestrainer gehandelt wird, nachdem Julian Nagelsmann zurückgetreten ist. Die Frage, wie die Mannschaft künftig aussehen wird, bleibt offen. Junge Talente drängen nach, während einige erfahrene Spieler möglicherweise weichen müssen – darunter auch Kapitän Joshua Kimmich. Dies wird in der aktuellen Folge der „WM-WG“ von Absolut Fussball (powered by IPPEN.MEDIA) thematisiert. Moderator Mitja Lafere begrüßt die Zuschauer um 12 Uhr zur neuen Ausgabe.

Die „WM-WG“ bietet kein steifes Studio-Setting und keine aufgesetzten Floskeln, sondern präsentiert die WM in einem lockeren, direkten und nahen Format. Jeden WM-Tag wird um 12 Uhr eine neue Folge im entspannten WG-Stil gestreamt, die in 30 Minuten einen kompakten WM-Check bietet: Was war wichtig? Was wird heiß diskutiert? Wer hat die stärkste Meinung? Sofa-Vibes statt Studio-Kälte – genau richtig für den Turniermodus.

In der heutigen Folge wird die kontroverse Aussage von Didi Hamann im Mittelpunkt stehen, der in dem Podcast „TOMorrow Business“ den Rücktritt von Joshua Kimmich aus der Nationalmannschaft gefordert hat. „Das wäre ein Zeichen von ihm. Ich würde ihm das wahnsinnig hoch anrechnen“, äußerte Hamann.

Der Hintergrund für diese Forderung ist Kimmichs schwache Turnierbilanz. „Er hatte jetzt fünf Turniere in verantwortungsvoller Position und hat es fünfmal nicht geschafft“, erklärte Hamann weiter. Ist Hamanns Forderung gerechtfertigt? Darüber wird Simic gemeinsam mit unserem WM-Reporter Christopher Michel diskutieren, der per Liveschalte zugeschaltet ist.

In der Folge vom Samstag war Ex-Nationalspieler Marcell Jansen zu Gast. Der zweifache WM-Teilnehmer äußerte sich zur Personalie Klopp als möglichem Bundestrainer und dämpfte die Erwartungen an den ehemaligen Trainer von Dortmund und Liverpool: „Wir haben so viele Themen diskutiert, bei denen man gesehen hat, dass vieles nicht ineinandergepasst hat. Es ist deshalb nicht damit getan, den Trainer zu wechseln.“

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