Karim Adeyemi im Visier von Arsenal und Manchester United

Karim Adeyemi im Visier von Arsenal und Manchester United

Karim Adeyemi ist in der Premier League sehr gefragt. Nach dem Interesse von Manchester United hat nun auch der Tabellenführer Arsenal den Dortmunder Offensivspieler ins Visier genommen.

In Dortmund wird spekuliert, ob Adeyemi Borussia Dortmund bereits im kommenden Wintertransferfenster verlassen könnte. Zuvor wurde bereits über das Interesse von Manchester United berichtet, das nun Konkurrenz aus der Premier League erhält.

Arsenal zeigt ebenfalls Interesse an dem 23-Jährigen. Adeyemis Vertrag beim BVB läuft bis 2027, doch die Gespräche über eine mögliche Vertragsverlängerung sind ins Stocken geraten. Um Adeyemi im Winter aus Dortmund zu verpflichten, müssten die Topklubs aus England tief in die Tasche greifen.

Für einen Wechsel müsste Arsenal mindestens 70 Millionen Euro bieten, damit der BVB über einen Verkauf nachdenken kann. Die Gunners haben bereits Kontakt zu Jorge Mendes aufgenommen, dem Agenten von Adeyemi. Trainer Mikel Arteta sieht in dem Spieler eine ideale Ergänzung für den rechten Flügel.

Arteta traut dem deutschen Nationalspieler zu, sich mit Noni Madueke um die Position als erster Vertreter von Bukayo Saka zu duellieren. Ein Transfer von Adeyemi würde ein starkes Signal des aktuellen Premier-League-Spitzenreiters senden, die Offensive um einen weiteren schnellen Flügelspieler zu verstärken. Adeyemis Spielstil passt gut zu den bereits erfolgreichen Spielern Gabriel Martinelli und Bukayo Saka.

Aus dem Umfeld von Adeyemi ist zu hören, dass der Spieler den Wechsel in die Premier League für möglich hält und im Falle eines Transfers lieber nach London als nach Manchester gehen würde. Eine Vertragsverlängerung beim BVB könnte jedoch an einer Ausstiegsklausel von 80 Millionen Euro gebunden sein. Der Klub ist jedoch zögerlich, solche Klauseln in Verträge aufzunehmen. Dortmund steht vor der Entscheidung, ob sie im Winter 70 Millionen Euro annehmen oder das Risiko eingehen wollen, im Sommer weniger zu erhalten, falls die Vertragsverlängerung scheitert.

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