Markus Krösche und die Erfolgsstory von Eintracht Frankfurt

Markus Krösche und die Erfolgsstory von Eintracht Frankfurt

Markus Krösche, der Sportvorstand von Eintracht Frankfurt, ist seit fast fünf Jahren im Amt. Ein prägendes Erlebnis für ihn war eine Reise nach Barcelona.

Frankfurt – Als Markus Krösche im Juni 2021 die Verantwortung bei Eintracht Frankfurt übernahm, ahnte niemand, welche erfolgreiche Entwicklung sich daraus ergeben würde. Nur ein Jahr später feierten die Adler einen der größten Erfolge in der Vereinsgeschichte: den Gewinn der Europa League. Im Viertelfinale schaltete die SGE den großen FC Barcelona aus. Auch Krösche blickt gerne auf diesen besonderen Tag zurück.

In einem Interview mit Absolut Eintracht reflektiert der Eintracht-Boss über die denkwürdige Reise, die mittlerweile fast vier Jahre zurückliegt. „Das Spiel gegen Barcelona war sicherlich ein Grundstein dafür, dass wir die Europa League gewonnen haben“, schwärmt der 45-Jährige.

Das Erlebnis von 2022 bildet für ihn die Grundlage für die heutige Arbeit, denn seitdem sind die eigenen Ansprüche kontinuierlich gewachsen. „Der Europa-League-Sieg war zweifellos einer der Faktoren, der es uns ermöglicht hat, uns in den letzten Jahren mit Eintracht Frankfurt weiterzuentwickeln und sogar zweimal in der Champions League zu spielen.“

In den vergangenen Jahren tätigte der Verein einige spektakuläre Transfers, die Krösche mit dem historischen Moment gegen Barcelona verbindet. „Wir haben Spieler wie Randal Kolo Muani, Omar Marmoush, Ekitiké und William Pacho verpflichtet, die dadurch den nächsten Schritt in ihrer Karriere gemacht haben. Das war definitiv der Ursprung.“

In der aktuellen Saison kämpft Eintracht Frankfurt um den siebten Platz, der zur Teilnahme an europäischen Wettbewerben berechtigt. Ein Wettbewerb mit dem SC Freiburg ist entbrannt, wobei Ex-Trainer Niko Kovač der SGE möglicherweise einen entscheidenden Vorteil verschafft hat. Auch für die Saison 2026/27 ist eine internationale Teilnahme geplant, denn vielleicht wartet auch in der kommenden Saison ein weiteres „Barcelona-Moment“ auf die Mannschaft.

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