Oke Göttlich über Menschenrechtslage und WM in den USA

Oke Göttlich über Menschenrechtslage und WM in den USA

DFB-Vizepräsident Oke Göttlich äußert sich in einem Interview zu den Widersprüchen, mit denen er konfrontiert ist, sowie zur Menschenrechtslage im WM-Gastland USA.

New York – Oke Göttlich befindet sich bis Dienstag zu einem Kurzbesuch in den USA. Der Präsident des FC St. Pauli nutzte die Eröffnungsveranstaltung des „German House of Soccer“, um seinen Verein vorzustellen und auf die Organisation „Hands off New York City“ aufmerksam zu machen, die sich für Menschen einsetzt, die von der Einwanderungsbehörde ICE bedroht sind.

Der 50-Jährige zeichnete zuvor selbst Aktivisten in New York mit einem eigenen Friedenspreis aus. Der gebürtige Hamburger ist seit 2019 Mitglied des DFL-Präsidiums und seit 2025 auch Mitglied des DFB-Präsidiums. In dem Interview erläutert er, warum er zur Weltmeisterschaft in die USA gereist ist und welche Unterschiede zu einer möglichen WM in Deutschland bestehen.

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