Robert Lewandowskis Zukunft: Interessenten aus MLS und Saudi-Arabien

Robert Lewandowskis Zukunft: Interessenten aus MLS und Saudi-Arabien

Nach längerer Zeit beim FC Barcelona könnte Robert Lewandowski sich bald neu orientieren. Der Vertrag des polnischen Stürmers läuft am Ende der aktuellen Saison aus, und es sieht nicht danach aus, dass er ein neues Angebot von Barcelona erhalten wird. Infolgedessen tauchen immer wieder Gerüchte über potenzielle Interessenten auf, die offenbar weiterhin an dem 37-Jährigen interessiert sind.

Wie fichajes.net berichtet, haben sich zwei Klubs aus der Major League Soccer (MLS) sowie einer aus Saudi-Arabien nach Lewandowski erkundigt. Aus den USA zeigen Chicago Fire und Red Bull New York Interesse an dem Stürmer, der dort möglicherweise als neues Aushängeschild fungieren könnte. Es steht außer Frage, dass der Pole jedem MLS-Klub gut zu Gesicht stehen würde.

Den deutschen Fußball-Fans ist Chicago Fire sicherlich ein Begriff, da Bastian Schweinsteiger dort seine Karriere ausklingen ließ. Von 2017 bis 2019 spielte der Weltmeister von 2014 in der „Windy City“ und absolvierte insgesamt 92 Spiele für den Klub. Lewandowski könnte jedoch auch andere Optionen in Betracht ziehen, wo er möglicherweise auf Bayern-Legende Thomas Müller treffen würde, der in der kommenden Saison für die Vancouver Whitecaps spielt.

Zusätzlich hat der Neom SC aus Saudi-Arabien ebenfalls Interesse an Lewandowski bekundet. Die dortige Liga sucht aktiv nach großen Namen, um das Niveau zu steigern und mehr Aufmerksamkeit zu generieren. Entsprechend könnten die Gehälter für Topstars sehr attraktiv sein.

Berichten zufolge könnte Lewandowski in Saudi-Arabien deutlich mehr verdienen als bei Barcelona. Ob dies für ihn das entscheidende Argument ist, bleibt abzuwarten. Sechs Monate vor Vertragsende bleibt die Beziehung zwischen Lewandowski und dem FC Barcelona professionell, jedoch wird er nicht mehr als unantastbar angesehen. Der Klub schätzt seinen sportlichen Beitrag, ist sich aber auch bewusst, dass ein Abgang erhebliche Gehaltseinsparungen mit sich bringen könnte.

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