Serhou Guirassy: Wechselgerüchte und Ausstiegsklausel im Fokus

Serhou Guirassy: Wechselgerüchte und Ausstiegsklausel im Fokus

Berichten zufolge könnte Serhou Guirassy bereits im Januar von einer Ausstiegsklausel Gebrauch machen. Drei Klubs zeigen Interesse an dem Stürmer.

In Dortmund – Trotz der positiven Erinnerungen an eine herausragende Saison 2023/24 mit dem VfB Stuttgart, die ihm den Wechsel zu Borussia Dortmund ermöglichte, möchte der 29-Jährige im bevorstehenden Heimspiel gegen seinen ehemaligen Klub treffen. Dies könnte helfen, den Spekulationen über seine derzeit nicht optimale Form entgegenzuwirken.

Obwohl Guirassy momentan nicht seine beste Leistung zeigt und nicht regelmäßig trifft, gibt es immer wieder Gerüchte über mögliche Wechsel. Mark Brus, Chefredakteur von „CaughtOffside“, vermutet, dass Guirassys bereits bekannte Ausstiegsklausel nicht nur im nächsten Sommer, sondern möglicherweise auch schon im Januar aktiv werden könnte.

Guirassy könnte Borussia Dortmund für eine festgelegte Ablösesumme von 50 Millionen Euro verlassen, allerdings nur in Richtung ausgewählter Spitzenklubs. Für andere Vereine, darunter solche aus Saudi-Arabien, wird eine interne Schmerzgrenze von 80 Millionen Euro diskutiert. Zu den potenziellen Interessenten, die von der Klausel Gebrauch machen könnten, zählen unter anderem Paris Saint-Germain, Manchester United und der FC Arsenal. Laut „CaughtOffside“ zieht dieses Trio in Erwägung, im Winter einen Vorstoß bei Guirassy zu unternehmen.

Es scheint, dass der BVB-Stürmer offen für einen Wechsel ist, da er angeblich aktiv von seinem Bruder und Berater Karamba Vereinen in Saudi-Arabien angeboten wurde. Dies könnte vor allem daran liegen, dass in der Saudi Pro League ein signifikanter Gehaltssprung möglich wäre. Dennoch könnte Guirassy auch bei PSG und in der Premier League mehr verdienen als die momentan kolportierten neun Millionen Euro pro Saison in Dortmund. (Dieser Artikel entstand in Kooperation mit bvbwld.de/)

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