Überraschende WM-Prognose aus Washington: England als Favorit

Überraschende WM-Prognose aus Washington: England als Favorit

Vor den Halbfinals der WM 2026 sorgt eine unerwartete Aussage aus Washington für Aufsehen. Das Weiße Haus hat anscheinend bereits einen Favoriten für den Titelgewinn benannt.

Washington – Kurz vor dem Beginn der Halbfinalspiele äußerte sich Andrew Giuliani, Leiter der WM-Task-Force des Weißen Hauses, und erklärte öffentlich England zu seinem Favoriten auf den Weltmeistertitel. Seine Begründung war dabei eher ungewöhnlich.

Laut der Daily Mail sagte Giuliani: „Wenn die Vereinigten Staaten an ihrem 250. Geburtstag den Titel nicht gewinnen können, wäre es eine großartige Geschichte, wenn die Engländer nach Amerika kommen und während unserer Jubiläumsfeierlichkeiten Weltmeister werden.“ Er fügte hinzu: „England hat 60 Jahre Schmerz hinter sich. Ich glaube, sie können es schaffen.“

Giuliani hält England für die stärkste der verbleibenden Mannschaften im Turnier und ist überzeugt, dass das Team von Trainer Thomas Tuchel das Potenzial hat, den Titel zu gewinnen. Besonders hob er den Kapitän der Three Lions, Harry Kane, hervor: „Harry Kane ist der wichtigste Torschütze der englischen Nationalmannschaft. Wenn England dieses Turnier gewinnt, wird er der Hauptgrund dafür sein“, betonte Giuliani. Gemeinsam mit Jude Bellingham verfüge das Team über außergewöhnliche Qualität und eine ausgewogene Besetzung.

Die Unterstützung aus dem Weißen Haus für England kommt nicht überraschend. Harry Kane hatte vor etwa anderthalb Jahren gemeinsam mit Trump Golf gespielt und berichtete kürzlich von einer Einladung nach Palm Beach in Florida. „Wenn der Präsident dich einlädt, ist das schon eine ziemlich surreale Erfahrung“, sagte Kane. Gleichzeitig lobte er Trumps Golfkünste und scherzte, er hoffe, „mit 80 noch so gut Golf zu spielen“.

Giuliani enthüllte zudem, dass Trump die Leistungen des englischen Kapitäns bei der WM aufmerksam verfolgt und Kane sehr schätzt. Ob der Wunsch aus Washington letztendlich in Erfüllung geht, wird sich in den kommenden Tagen zeigen. England trifft im Halbfinale auf Titelverteidiger Argentinien und kann dabei wohl auch auf prominente Unterstützung aus dem Weißen Haus zählen.

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