Aktuelle Entwicklungen bei der WM 2026
Die WM 2026 ist in vollem Gange, und während DFB-Verteidiger Nico Schlotterbeck um seine Teilnahme bangen muss, zeigt ein Stürmer außergewöhnliche Leistungen. Hier die neuesten Updates.
Update, 21. Juni, 19:10 Uhr: Bayern-Star Michael Olise hat bei seinem ersten WM-Einsatz eindrucksvoll auf sich aufmerksam gemacht. Im Spiel der Franzosen gegen Senegal, das 3:1 endete, bereitete er zwei Tore vor. Interessant ist, dass Olise in einer zentralen Rolle spielte, was ihm sehr zusagt. "Diese Rolle bietet mehr Freiheit. Dort habe ich als Jugendspieler gespielt, weshalb sie sich für mich am natürlichsten anfühlt", äußerte er. Ist das ein Hinweis an Bayern-Trainer Vincent Kompany?
Update, 21. Juni, 18:50 Uhr: Die verpflichtenden Trinkpausen bei dieser WM stoßen auf gemischte Reaktionen. Uruguays Trainer Marcelo Bielsa äußerte sich kritisch: "Sie bringen nichts und nehmen dem Fußball viel weg. Der Fußball hatte vor dieser Entscheidung einen bestimmten Charakter, jetzt hat er einen anderen", zitiert ihn unter anderem L'Équipe. Damit widerspricht er Kollegen wie Julian Nagelsmann und Ralf Rangnick, die die Trinkpausen positiv bewerteten.
Update, 21. Juni, 18:24 Uhr: Mikel Oyarzabal sorgt für die nächste Überraschung! Nur drei Minuten nach seinem ersten Tor erhöht er auf 3:0 für Spanien. Der Europameister zeigt eindrucksvoll, warum er als Favorit gilt.
Update, 21. Juni, 18:21 Uhr: Spanien startet stark! Nach dem enttäuschenden 0:0 gegen Kap Verde zeigt die Furia Roja gegen Saudi-Arabien ihr wahres Gesicht. Bereits nach 21 Minuten steht es 2:0, dank der Tore von Lamine Yamal und Mikel Oyarzabal. Weitere Informationen finden Sie in unserem Liveticker.
Update, 21. Juni, 17:50 Uhr: Um 18 Uhr tritt Spanien in seinem zweiten Gruppenspiel gegen Saudi-Arabien an. In der Vorberichterstattung von Magenta TV schwärmt Jürgen Klopp von dem spanischen Star Pedri: "Er ist unglaublich. Er ist wie die Wiedergeburt von Iniesta und Xavi in einer Person, und ein bisschen was von Busquets hat er auch", so Klopp.
Update, 21. Juni, 17:35 Uhr: Vor dem Duell gegen Ecuador stellt sich die Frage, ob Bundestrainer Julian Nagelsmann im Hinblick auf den gesicherten Gruppensieg große Änderungen vornehmen wird. Lothar Matthäus warnt: "Man sollte einen Rhythmus und Kern beibehalten. Jetzt im Spiel gegen Ecuador keine Experimente machen. Das wäre der falsche Ansatz", schreibt der Rekordnationalspieler in seiner Sky-Kolumne.
Update, 21. Juni, 17:20 Uhr: Die Suche nach dem bisherigen deutschen Gewinner dieser WM ist schnell beendet: Deniz Undav. Der Stürmer des VfB Stuttgart überzeugte in beiden Spielen nach seiner Einwechslung, weshalb viele Experten seinen Startelfeinsatz gegen Ecuador fordern. Bundestrainer Julian Nagelsmann lässt jedoch noch keine Details für das Spiel am Donnerstag (22:00 Uhr) durchblicken.
Update, 21. Juni, 17:05 Uhr: Gute Nachrichten für DFB-Schiedsrichter Felix Zwayer: Nach seinen Krämpfen im Spiel zwischen den USA und Australien ist er wieder einsatzbereit. Laut Schiedsrichterboss Knut Kircher steht weiteren Einsätzen bei der WM nichts im Wege.
Update, 21. Juni, 17:00 Uhr: Um 18 Uhr beginnt Europameister Spanien sein zweites Spiel bei dieser Weltmeisterschaft. Nach dem enttäuschenden 0:0 gegen Kap Verde ist ein Sieg gegen Saudi-Arabien unerlässlich. Verfolgen Sie das Spiel in unserem Live-Ticker.
Update, 21. Juni, 16:40 Uhr: Norwegens Nationalspieler Leo Östigaard erlebte einen besonderen Tag: Nur wenige Stunden nach dem Vorrundenspiel gegen den Irak bei seiner ersten WM wurde seine Freundin Aurora Mutter. Er konnte nicht bei ihr sein, aber unterstützte sie per Facetime. Mutter und Kind sind wohlauf, und Östigaard erzielte das Tor zum 3:1.
Update, 21. Juni, 16:15 Uhr: Paul Breitner, Weltmeister von 1974, kritisierte im Exklusivinterview mit Absolut Fussball die beiden Außenverteidiger Joshua Kimmich und Nathaniel Brown nach dem 2:1-Sieg der Deutschen gegen die Elfenbeinküste. "Kimmich kann von der Schnelligkeit her nicht mit Diomande mithalten und macht Stellungsfehler, sodass er immer hinterherläuft", bemängelte er und attestierte Brown, "eine Lehrstunde" erhalten zu haben.
Update, 21. Juni, 15:59 Uhr: Für die DFB-Elf hat das letzte Vorrundenspiel gegen Ecuador (Donnerstag, 22:00 Uhr) nur noch statistischen Charakter, da der Gruppensieg bereits feststeht. Für Ecuador hingegen steht alles auf dem Spiel, sie müssen gewinnen, um ins Sechzehntelfinale einzuziehen.
Allerdings muss die Mannschaft von Trainer Sebastian Beccacece zunächst ein Tor erzielen, was ihr in 180 Minuten nicht gelang. Statistiken zeigen: Nur elf Tore erzielte der Zweite der Südamerika-Qualifikation in den letzten zehn Spielen.
Update, 21. Juni, 15:30 Uhr: Der Trainer der Elfenbeinküste, Emerse Fae, kritisierte die deutsche Mannschaft nach der Niederlage (1:2) in Toronto auf der Pressekonferenz mehrfach und warf ihr mangelnde Fairness vor. "Von einer großen Nation wie Deutschland hätte man etwas mehr Fairplay erwarten können", echauffierte er sich über einen vermeintlich nicht zurückgespielten Ball.
Update, 21. Juni, 14:50 Uhr: Während die Hoffnungen Mexikos auf den erst 17-jährigen Gilberto Mora ruhen, der eine große Karriere prognostiziert wird, gibt es auch einen Trend zu älteren Spielern. Vor dieser WM hatte nur ein Feldspieler über 40 Jahren ein WM-Spiel bestritten: Roger Milla aus Kamerun (42 Jahre) bei der WM 1994. Jetzt sind mit Cristiano Ronaldo (41), Edin Dzeko (40) und Luka Modric (40) drei weitere dazugekommen.
Update, 21. Juni, 14:30 Uhr: Nationalmannschaftskapitän Joshua Kimmich lobte die Einwechslungen von Bundestrainer Julian Nagelsmann: "Alle Einwechslungen waren überragend. Besonders der Dreier-Wechsel war sehr hilfreich", sagte der Münchner über Deniz Undav, Nadiem Amiri und Jamie Leweling, die Jamal Musiala, Aleksandar Pavlović und Leroy Sané ersetzten und den Umschwung einleiteten, sodass der Rückstand von 0:1 noch in einen wichtigen Sieg umgewandelt werden konnte.
Update, 21. Juni, 14:15 Uhr: Deniz Undav ist derzeit der Mann der Stunde. Er erhält viel Lob für seine Leistungen bei der WM und seine Fähigkeit, sofort nach seiner Einwechslung aktiv im Spiel zu sein. Besonders hervorzuheben ist das Lob von Kapitän Joshua Kimmich, der Undavs sofortigen "Impact" würdigte.
Update, 21. Juni, 13:50 Uhr: Tunesien möchte das 0:4 gegen Japan, das das endgültige Aus bei der WM 2026 bedeutete, schnell vergessen. Doch dieses Spiel wird in die Geschichtsbücher eingehen, da es das insgesamt 1.000. Spiel bei einer Fußball-Weltmeisterschaft war.