Axel Disasi im Fokus des BVB: Abschied von Chelsea zeichnet sich ab

Axel Disasi im Fokus des BVB: Abschied von Chelsea zeichnet sich ab

Axel Disasi wurde bereits vor einigen Wochen mit Borussia Dortmund in Verbindung gebracht, und nun deutet sich ein Abschied vom FC Chelsea an.

In Dortmund hat sich die Personalsituation in der Defensive durch die Comebacks von Nico Schlotterbeck und Emre Can, der am Samstag beim 1:1 in Hamburg zum ersten Mal seit April in der Startelf stand, entspannt. Dennoch fehlt Niklas Süle derzeit aufgrund einer Zehenverletzung. Über die laufende Saison hinaus gibt es jedoch einige Unsicherheiten bezüglich der Dortmunder Innenverteidigung.

Die Verträge von Süle und Can laufen aus, und eine Verlängerung ist bei beiden Spielern alles andere als sicher. Borussia Dortmund möchte Schlotterbeck gerne über 2027 hinaus binden. Sollten die Verhandlungen in den kommenden Monaten jedoch nicht erfolgreich verlaufen, könnte ein Verkauf des Nationalspielers bereits im nächsten Sommer auf der Agenda stehen.

Der vom FC Chelsea nur ausgeliehene Aarón Anselmino kann ebenfalls nur bis zum Ende dieser Saison eingeplant werden. Ob eine Weiterverpflichtung des 20-jährigen Argentiniers in Betracht gezogen wird, bleibt unklar. Ein anderer Spieler des FC Chelsea, Axel Disasi, wird seit einiger Zeit mit dem BVB in Verbindung gebracht. Disasi, der zuvor unter Trainer Niko Kovac bei der AS Monaco spielte, ist zweieinhalb Jahre nach seinem rund 45 Millionen Euro teuren Wechsel zu den Blues weitgehend außen vor.

Nachdem Disasi am vergangenen Samstag in Chelseas Zweitvertretung gegen die U21 des FC Reading (4:1) Spielpraxis sammeln konnte, rückt ein endgültiger Abschied aus London näher. Laut dem Portal Foot Mercato ist ein Wechsel Disasis in der bevorstehenden Wintertransferperiode geplant. Chelsea wird dem 27-jährigen Franzosen vermutlich keine Steine in den Weg legen, jedoch wird eine Ablösesumme erwartet.

Ob der BVB ein Angebot für Disasi abgeben wird, bleibt abzuwarten. Perspektivisch hat Borussia Dortmund jedoch den Innenverteidiger-Markt im Blick.

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