Borussia Dortmund trifft auf Bodø/Glimt in der Champions League

Borussia Dortmund trifft auf Bodø/Glimt in der Champions League

Borussia Dortmund ist in der Champions League gegen den FK Bodø/Glimt als Favorit gesetzt. Die Frage bleibt, wie stark Trainer Niko Kovač die Mannschaft rotieren wird. Hier ist die mögliche Aufstellung.

Am Mittwoch, dem 6. Spieltag der Gruppenphase der Champions League (21 Uhr, alle TV-Infos), trifft der BVB auf den FK Bodø/Glimt. Mit einem Heimsieg könnte Dortmund einen entscheidenden Schritt in Richtung Achtelfinale machen. Aktuell belegt die Mannschaft den sechsten Platz, während die Norweger nach zwei Unentschieden aus den ersten fünf Spielen als Tabellenletzter nach Dortmund reisen.

„Das ist kein Team, das jedes Jahr in der Champions League spielt. Aber sie haben zweimal die Meisterschaft gewonnen und nur knapp die aktuelle Saison verpasst“, sagte Trainer Niko Kovač am Dienstag in einer Pressekonferenz. „Wir haben die fünf Spiele analysiert. Sie haben nicht genug Punkte geholt, waren aber in jedem Spiel nah dran, mit knappen Ergebnissen gegen Juventus und Monaco.“

Personell kann Kovač aus dem Vollen schöpfen: Beim Abschlusstraining am Dienstagvormittag fehlte lediglich Salih Özcan, der für die Champions League nicht nominiert ist. Niklas Süle, der eine Zehenverletzung überwunden hat, war ebenfalls wieder voll dabei. Ob er es bereits in den Kader schafft, bleibt abzuwarten.

In Anbetracht der guten Ausgangslage in der Königsklasse und der späten Wechsel im Bundesliga-Spiel gegen die TSG Hoffenheim am Sonntag sind zahlreiche Änderungen in der Startelf des BVB zu erwarten. Spieler, die möglicherweise eine Pause erhalten, sind die vielbeschäftigten Akteure der letzten Wochen: Waldemar Anton und Nico Schlotterbeck in der Abwehr, Daniel Svensson auf dem linken Flügel, Felix Nmecha im Zentrum und Karim Adeyemi im Angriff.

Eine mögliche Aufstellung könnte wie folgt aussehen: Kobel – Anton, Can, Bensebaini – Ryerson, Sabitzer, Bellingham, Beier – Chukwuemeka, Brandt – Guirassy.

Für die Startelf kommen unter anderem Ramy Bensebaini, Maximilian Beier, Jobe Bellingham, Emre Can, Carney Chukwuemeka und Fábio Silva in Betracht. „Theoretisch könnten wir elf Wechsel vornehmen. Alle Spieler sind gesund, und wir sind sehr glücklich über die Auswahl und den Wettbewerb innerhalb der Mannschaft. Wir werden uns noch Gedanken machen, wie wir aufstellen“, so Kovač, der seine Karten nicht vollständig offenlegen wollte.

Den Gegner nimmt der BVB-Coach ernst genug, um nicht die gesamte Mannschaft auszutauschen. „Der norwegische Fußball hat eine beeindruckende Entwicklung durchgemacht, sowohl auf nationaler als auch auf Klubebene. Die WM-Qualifikation zeigt, dass dort hervorragende Arbeit geleistet wird. Was in Norwegen passiert, ist bemerkenswert und ein Vorzeigeprojekt für viele andere.“

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