Borussia Dortmund trifft auf norwegischen Außenseiter in der Champions League

Borussia Dortmund trifft auf norwegischen Außenseiter in der Champions League

Borussia Dortmund steht in der Champions League einem norwegischen Außenseiter gegenüber. Trainer Niko Kovač äußert sich dennoch vorsichtig.

Dortmund – „Es ist kein Team, das regelmäßig in der Champions League spielt“, betonte der BVB-Trainer am Dienstag während der Pressekonferenz vor dem Spiel. Obwohl der amtierende Vize-Meister aus Norwegen lediglich zwei Punkte in der „Königsklasse“ erzielt hat, sei das Team „immer nah dran“, so Kovač.

Der Fußballtrainer findet lobende Worte für Bodø/Glimt: „Wir wissen, dass uns ein Gegner erwartet, der die Saison zwar beendet hat, aber dennoch motiviert ist. Es ist ein Gegner, der Fußball spielt und gute Spieler im Umschaltspiel hat.“ Ein Sieg gegen den viermaligen Meister Norwegens würde für die Schwarz-Gelben einen bedeutenden Schritt in Richtung Achtelfinale bedeuten. Ob im Sturmzentrum Serhou Guirassy (29) oder Fábio Silva (23) beginnen wird, möchte der gebürtige Berliner zum jetzigen Zeitpunkt nicht verraten.

„Wir haben zwei sehr gute Stürmer“, stellt Kovač fest. Beide besitzen „Qualitäten, um von Beginn an zu spielen“. Zuletzt beim 2:0-Sieg in der Bundesliga gegen die TSG Hoffenheim stand Guirassy in der Startelf, während Silva im Achtelfinale des DFB-Pokals gegen Bayer Leverkusen (0:1) den Vorzug erhielt.

Der Dortmunder Chef-Coach erläutert die Stärken seines Angriffs-Duos: „Fábio ist eher der Spieler, der in die Tiefe geht und die Räume nutzt, während Serhou aufgrund seiner Körperlichkeit und Größe als Wandspieler fungiert. Wir wollten zwei unterschiedliche Spieler, die uns Variabilität geben, und sind mit beiden sehr zufrieden“, freut sich Kovač. Festlegen möchte er sich jedoch nicht: „Ich verrate nicht, wer morgen beginnt.“

Insgesamt hat der 54-Jährige die Qual der Wahl. „Alle Spieler sind gesund“, freut sich Kovač. „Wir sind darüber sehr glücklich, da wir so genügend Auswahlmöglichkeiten und eine Konkurrenzsituation haben.“ Er kündigt an: „Ich werde mir noch Gedanken machen, wie wir aufstellen.“

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