Borussia Dortmund trifft auf RB Leipzig: Aufstellung und Vorbericht

Borussia Dortmund trifft auf RB Leipzig: Aufstellung und Vorbericht

Borussia Dortmund beendet die englische Woche mit einem spannenden Duell gegen RB Leipzig. Trainer Niko Kovač hat erneut einige Änderungen in der Aufstellung vorgenommen. Wer wurde für das Spiel ausgewählt?

Update vom 04. Oktober, 14:18 Uhr: Die BVB-Aufstellung gegen Leipzig steht fest! Im Vergleich zum 4:1-Sieg gegen den Athletic Club unter der Woche wechselt Trainer Niko Kovač vier Spieler: Nico Schlotterbeck ersetzt Niklas Süle in der Dreierkette, Yan Couto kommt für Julian Ryerson auf dem rechten Flügel. Im zentralen Mittelfeld erhält Felix Nmecha den Vorzug vor Jobe Bellingham, während Maximilian Beier für Carney Chukwuemeka in die Offensive zurückkehrt.

Die Startelf lautet: Kobel – Anton, Schlotterbeck, Bensebaini – Couto, Sabitzer, Nmecha, Svensson – Adeyemi, Beier – Guirassy.

Update vom 04. Oktober, 8 Uhr: Borussia Dortmund könnte in diesem Duell einige Wechsel vornehmen. Jobe Bellingham steht bereit, um möglicherweise zum Einsatz zu kommen. Am Morgen vor dem Spiel kam es in der Dortmunder Innenstadt zu einer Guerilla-Aktion von Seiten der Leipziger, bei der plötzlich Plakate auftauchten, was das heutige Top-Duell zusätzlich anheizt.

Erstmeldung vom 03. Oktober: Am Samstag (15:30 Uhr) trifft Borussia Dortmund im 6. Spieltag der Bundesliga auf RB Leipzig. Nach dem 4:1-Sieg in der Champions League gegen den Athletic Club aus Bilbao wartet auf das Team von Trainer Niko Kovač der nächste große Test und die erste ernsthafte Standortbestimmung in der noch jungen Saison.

„Sie haben die letzten vier Spiele wie wir gewonnen, daher stehen sie zu Recht auf dem dritten Platz. Der Vorteil für sie ist, dass sie nur einmal pro Woche spielen, während wir zweimal ran müssen“, erklärte Kovač in der Pressekonferenz am Donnerstag über den Gegner. Leipzig hatte zu Beginn eine Niederlage gegen den FC Bayern einstecken müssen, hat sich jedoch seitdem stabilisiert. Für den BVB wird es der bisher größte Härtetest in der Bundesliga.

Positiv ist die Personalsituation, die sich entspannt hat. „Es ist alles in Ordnung. Niemand ist angeschlagen, niemand hat Beschwerden“, berichtete Kovač. Lediglich Aaron Anselmino, Emre Can und Julien Duranville fallen weiterhin aus. Die positive Lage bereitet dem Cheftrainer jedoch Kopfzerbrechen: „Wir haben einen starken, breiten Kader. Die Konkurrenz innerhalb der Mannschaft ist sehr hoch“, betonte Kovač.

„Die Aufstellung ergibt sich nicht von selbst, sondern basiert auf der Leistung im Spiel. Ich muss harte Entscheidungen treffen.“ Der Spielplan erfordert zudem, dass am Ende der englischen Woche Wechsel vorgenommen werden: „Wir haben nur drei Tage Pause, also müssen wir rotieren“, stellte Kovač klar.

In der Dreierkette wird Nico Schlotterbeck nach einer Vorsichts-Pause gegen Bilbao voraussichtlich in die Startelf zurückkehren und Niklas Süle ersetzen, der sein Saisondebüt feierte. Auf der rechten Seite hat Julian Ryerson im engen Rennen knapp die Nase vorn vor Yan Couto. Im zentralen Mittelfeld hat Kovač die größte Auswahl: Vielspieler Marcel Sabitzer könnte diesmal von der Bank kommen.

Pascal Groß wurde nicht für den DFB-Kader berücksichtigt und hat nur wenige Minuten in den Beinen. Felix Nmecha, der Groß im Nationalteam verdrängt hat, kam gegen Bilbao von der Bank und dürfte wieder ins Team rotieren. Neben Sabitzer könnten auch Jobe Bellingham und Carney Chukwuemeka zum Einsatz kommen. In der Offensive würde dies einen Platz für Maximilian Beier oder Julian Brandt schaffen, sofern Karim Adeyemi nicht pausiert.

Die gute Form von Adeyemi spricht gegen einen Joker-Einsatz, da sein Hoch möglichst lange anhalten soll und nicht durch eine Verletzung gestoppt werden darf. In der Offensive scheint Fábio Silva noch nicht bereit zu sein, um Serhou Guirassy eine Pause zu ermöglichen. „Er erhält Schritt für Schritt Spielzeit“, sagte Kovač über den portugiesischen Neuzugang nach zwei kurzen Einsätzen als Joker.

Topics

Related news