BVB auf der Suche nach Verstärkungen für die kommende Saison
Der BVB ist aktiv auf der Suche nach Verstärkungen für die kommende Saison. Laut einer KI-Analyse könnte ein Spieler besonders gut in die offensive Spielweise des Teams passen.
Dortmund – In Zusammenarbeit mit einem ehemaligen Kaderplaner und Unterstützung durch KI wurden vielversprechende Optionen für das Mittelfeld des BVB erarbeitet. Darunter befinden sich auch einige bekannte Namen, die entweder bereits Bundesliga-Erfahrung haben oder bei der WM 2026 auf sich aufmerksam gemacht haben.
Der Belgier Charles De Ketelaere war im Achtelfinale der WM ein Albtraum für die US-amerikanische Nationalmannschaft. Mit seinen zwei Toren war er maßgeblich am Ausscheiden der US-Boys beteiligt. De Ketelaere spielt seit 2022 in Italien. Bei der AC Mailand, seiner ersten italienischen Station, konnte er sich nicht durchsetzen, doch bei Atalanta Bergamo, 60 Kilometer östlich, fand er zu seiner Form.
Unser Kaderplaner beschreibt ihn folgendermaßen: „De Ketelaere hat seine Karriere bei Atalanta unter Gasperini komplett neu ausgerichtet – nach dem Misserfolg bei Milan wurde er zum Schlüsselspieler im Halbraum, gewann die Europa League und etablierte sich als belgischer Nationalspieler auf höchstem Niveau. Er bewegt sich bevorzugt im linken Halbraum, kombiniert technische Finesse mit taktischer Disziplin und ist pressingtauglich. Laut aktuellen Berichten zeigt der BVB konkretes Interesse – kein Zufall, er passt perfekt ins Konzept.“
De Ketelaeres Stärken liegen in seiner Technik, Ballkontrolle, Kreativität und taktischen Intelligenz. Die Website Transfermarkt.de schätzt seinen aktuellen Marktwert auf etwa 30 Millionen Euro. Der 25-Jährige ist also nicht ganz günstig, bietet aber das Potenzial zur Weiterentwicklung. Auch der FC Bayern soll an ihm interessiert sein.
Im defensiven Mittelfeld sucht der BVB einen spielstarken Sechser. Die KI hat einen Spieler identifiziert, der in Deutschland bestens bekannt ist: Manu Kone, ein ehemaliger Spieler von Borussia Mönchengladbach, der derzeit für die AS Rom spielt. Der Kaderplaner beschreibt ihn so: „Kone ist ein physisch außergewöhnlicher Sechser, der Räume wie kaum ein anderer in seiner Altersklasse abdeckt.“
Er fügt hinzu: „Er presst aggressiv, gewinnt Zweikämpfe mit hoher Konsequenz und kann das Spiel dennoch sauber nach vorne eröffnen. Sein Profil – ein athletischer Abräumer mit wachsender Passsicherheit – entspricht genau dem, was der BVB auf der Sechs benötigt: jemanden, der Nmecha mehr Freiheiten im Offensivspiel gibt.“
Kones Stärken umfassen außergewöhnliche Athletik, Zweikampfhärte und Laufbereitschaft. Außerdem glänzt er im Pressing und Gegenpressing und hat ein sauberes Passspiel auf kurzen und mittleren Distanzen. Kone ist Stammspieler in der französischen Nationalmannschaft, sein Marktwert wird aktuell auf etwa 50 Millionen Euro geschätzt. Er könnte die ideale Lösung für die Sechser-Position sein.
Sollte der Transfer von Kone nicht realisierbar sein, führt uns die KI zu Joao Gomes von den Wolverhampton Wanderers, dem Tabellenletzten der Premier League. Er wäre ebenfalls nicht billig, jedoch etwa zehn Millionen günstiger als Kone und bringt viele ähnliche Qualitäten mit. Leeds United und Galatasaray Istanbul sollen ebenfalls an ihm interessiert sein.
Für De Ketelaere hat die KI zudem einen Ersatz parat: Anis Hadj Moussa, ein algerischer Nationalspieler, der derzeit bei Feyenoord Rotterdam unter Vertrag steht und an dem die Dortmunder ebenfalls interessiert sind. Schließlich benötigen sie einen Ersatz für Karim Adeyemi, der kurz vor einem Wechsel steht und mit dem FC Barcelona in Verbindung gebracht wird. Hadj Moussas Ablöse wird voraussichtlich in der Nähe von 30 Millionen Euro liegen.