Eintracht Frankfurt: Der Kampf um Platz sieben und die Unterstützung von Uwe Bein

Eintracht Frankfurt: Der Kampf um Platz sieben und die Unterstützung von Uwe Bein

Eintracht Frankfurt steht vor spannenden Wochen, in denen es darum geht, den siebten Platz in der Tabelle zu sichern. Eine Vereinsikone hat sich nun hinter die Adler gestellt.

Frankfurt – Eintracht Frankfurt hat noch drei Chancen, um das Ziel zu erreichen, und es ist entscheidend, dass sie alle nutzen. Das Restprogramm der Hessen gestaltet sich schwierig. Am Samstag steht das Duell gegen den Hamburger SV auf dem Plan, gefolgt von Spielen gegen Dortmund und Stuttgart. Der SC Freiburg ist punktgleich mit Frankfurt, und nur einer der beiden Clubs wird letztendlich den wichtigen siebten Platz belegen. Kann die Eintracht dieses Rennen für sich entscheiden?

Uwe Bein, der 1990 mit Deutschland Weltmeister wurde, ist optimistisch. Er verfolgt die Saison der SGE genau und betont: „Wir haben es immer noch in eigener Hand.“ Das Torverhältnis spricht für die Eintracht, insbesondere nachdem Freiburg zuletzt gegen Dortmund vier Gegentore hinnehmen musste.

Der erste Schritt in Richtung Platz sieben soll ein Sieg gegen den Hamburger SV sein, und Bein ist überzeugt: „Die Punkte, die der HSV noch benötigt, wird er holen. Aber nicht am Samstag in Frankfurt.“ Sein Erfolgsrezept ist einfach: „Einfach das eine oder andere Tor mehr schießen.“ Bein sieht Can Uzun als Schlüsselspieler der Mannschaft, der zum Saisonende hin groß aufspielen soll.

„Can Uzun ist ein Spieler, der den Unterschied machen kann. Er will den Ball haben, er sucht Abschlüsse und den freien Mitspieler“, lobt Bein in der Bild. Der Auftritt des türkischen Nationalspielers beim 1:1 gegen Augsburg hat Eindruck hinterlassen. „Ich finde, dass er das sehr ordentlich gemacht hat. Er war an praktisch jeder offensiven Szene beteiligt, als wir besser ins Spiel gekommen sind. Das macht Hoffnung auf mehr.“

Bein rät dem jungen Offensivstar: „Er muss das Gefühl haben, dass die Spieler, die hinter oder neben ihm spielen, auch mal einen Ball zurückholen, den er verliert. Ich habe früher auch mal zehn Bälle im Spiel verloren. Der Elfte hat dann das Spiel für uns entschieden. Im Spiel gegen den Ball hat er sicherlich Potenzial nach oben, und ich bin überzeugt, dass er sich auch in diesem Bereich weiterentwickeln wird.“

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