Eintracht Frankfurt strebt nach Europa gegen Heidenheim

Eintracht Frankfurt strebt nach Europa gegen Heidenheim

Defensiv stabil, offensiv jedoch mit Verbesserungspotenzial: Eintracht Frankfurt möchte gegen Heidenheim den nächsten Schritt in Richtung Europa machen. Hier im Live-Ticker.

Frankfurt am Main

Anpfiff: Der Ball rollt. Frankfurt stößt an und spielt von rechts nach links.

Update, 15:28 Uhr: Die Spieler beider Mannschaften betreten das Spielfeld im Deutsche Bank Park. Gleich geht es los!

Update, 15:20 Uhr: Vor allem im eigenen Stadion konnte Eintracht Frankfurt zuletzt überzeugen. Gegen Borussia Mönchengladbach (3:0) und den SC Freiburg (2:0) feierte die SGE zwei klare Heimsiege – jeweils ohne Gegentor. Nun soll vor heimischem Publikum der dritte Erfolg in Serie folgen.

Update, 15:12 Uhr: Eintracht Frankfurt hat in der letzten Zeit Schwierigkeiten, den Blick nach Europa zu richten. Die Hessen stehen aktuell mit 35 Punkten auf dem siebten Platz und haben bereits neun Punkte Rückstand auf den Tabellensechsten Bayer 04 Leverkusen. Die Top sechs der Bundesliga scheinen vorerst außer Reichweite zu sein, doch der mögliche Platz in der UEFA Europa Conference League bleibt in Sichtweite.

Update, 15:02 Uhr: Die Aufstellungen sind bekannt! Beide Trainer nehmen personelle Anpassungen vor. Frank Schmidt reagiert bei den Gästen auf die 2:4-Niederlage gegen TSG Hoffenheim und verändert seine Startelf gleich dreifach: Busch, Dinkci und der zuletzt erkrankte Ibrahimovic beginnen für Traoré, Honsak und Pieringer. Auch bei Eintracht Frankfurt gibt es Veränderungen. Trainer Albert Riera tauscht nach dem torlosen Remis beim FC St. Pauli zwei Spieler aus: Ritsu Doan und Amaimouni-Echghouyab rücken in die Startelf.

Update, 14:57 Uhr: Hallo und herzlich willkommen zum Live-Ticker des Spiels Eintracht Frankfurt gegen den 1. FC Heidenheim. Seit Anfang Dezember wartet die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt auf einen Sieg und ist somit das formschwächste Team der Bundesliga. In diesem Zeitraum holten die Schwaben lediglich drei Unentschieden, während sie neun Partien verloren. Rieras Eintracht hingegen will das dritte Spiel in Folge zu null spielen – das würde einen Vereinsrekord in der Bundesliga bedeuten.

Erstmeldung: Die Richtung stimmt – doch der nächste Schritt muss folgen. Wenn Eintracht Frankfurt am Samstag (14. März) im Deutsche Bank Park auf Heidenheim trifft, wollen die Hessen ihre stabile Defensive bestätigen und gleichzeitig im Rennen um die europäischen Plätze weitere Punkte sammeln. Unter Trainer Albert Riera hat sich die Eintracht defensiv deutlich gefestigt.

In zwei Heimspielen blieb Frankfurt ohne Gegentor – ein drittes Zu-Null-Spiel in Folge würde bereits den Vereinsrekord in der Bundesliga einstellen. Mit derzeit 35 Punkten rangiert die SGE auf Platz sieben und hält damit Anschluss an die internationalen Ränge, auch wenn der Abstand nach oben weiterhin beträchtlich bleibt.

Riera mahnt jedoch zur Vorsicht und fordert die gleiche Intensität – unabhängig vom Gegner. „Ich habe es meinen Spielern schon gesagt: Es spielt keine Rolle, gegen wen wir spielen. Wir brauchen immer dieselbe Energie und Bereitschaft auf dem Platz. Wenn ich nach dem Spiel in ihre Gesichter schaue, sollen alle so aussehen, dass sie ihr Bestes gegeben haben“, sagte der Spanier vor dem Spiel.

Gerade gegen ein Team im Abstiegskampf erwartet er Widerstand: „Morgen müssen wir die Tabellensituation vergessen, weil es auf jeden Fall schwierig wird. Wir spielen um Europa, aber sie kämpfen darum, nicht abzusteigen. Es kommt auf die Mentalität an, egal gegen wen wir spielen.“ Auch Heidenheims Trainer Frank Schmidt erkennt die Entwicklung der Frankfurter an. „Fakt ist, dass sie deutlich stabilisiert sind und kontrolliert spielen“, erklärte er.

Trotz der defensiven Stabilität sieht Riera in der Offensive noch Verbesserungspotenzial. Beim jüngsten Spiel gegen den FC St. Pauli ließ Frankfurt kaum Chancen zu, konnte jedoch selbst nicht genügend Torgefahr entwickeln. „Um Spiele zu gewinnen, musst du Tore schießen und Chancen kreieren. Wir haben diese Woche viel daran gearbeitet und trainiert, wie wir Chancen erarbeiten können“, sagte Riera.

Ein besonderes Augenmerk gilt dabei Heidenheims Torhüter Diant Ramaj. Der ehemalige Frankfurter hat in dieser Saison noch keine Minute verpasst und zählt mit 81 Paraden zu den aktivsten Torhütern der Liga. Schon im Hinspiel hielt er sein Team mit starken Aktionen im Spiel und sicherte beim 1:1 einen Punkt. Auch diesmal könnte er zu einer zentralen Figur werden, wenn die Eintracht ihre Offensivprobleme überwinden will.

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