Ex-Eintracht-Star Danny da Costa überrascht mit Bekenntnis zur Eintracht

Ex-Eintracht-Star Danny da Costa überrascht mit Bekenntnis zur Eintracht

Wie stark sind Profis heute mit ihrem aktuellen oder ehemaligen Verein verbunden? Ein ehemaliger Spieler von Eintracht Frankfurt gibt dazu eine überraschende Antwort.

Frankfurt/Mainz – Danny da Costa und Eintracht Frankfurt – die Zeit bei den Hessen hat bei dem Abwehrspieler offensichtlich bleibende Eindrücke hinterlassen, und zwar im positiven Sinne. Dies liegt nicht nur daran, dass er mit der Tochter der Eintracht-Legende Uwe Bein verheiratet ist. Da Costa überraschte kürzlich mit einem pikanten Geständnis.

Im Podcast „Copa TS“ mit Moderator Tommi Schmitt sprach da Costa über die Identifikation von Profis mit ihrem Verein und das Fan-Dasein nach der aktiven Karriere. Er nannte Uwe Bein als Beispiel, dessen ehemalige Stars oft nur für einen Klub spielten. „Das ist immer so toll. In eurer Generation wird das jedoch zunehmend schwieriger“, bemerkte Schmitt.

Schmitt vermutete, dass dies für da Costa nicht zutrifft: „Klar, du wirst Mainz immer die Daumen drücken und auch bei Leverkusen und Ingolstadt mal vorbeischauen, aber eine Dauerkarte hast du dort nicht, und in 20 Jahren wirst du nicht durchs Wohnzimmer rutschen, wenn Mainz das 1:0 erzielt.“

Da Costa spielt zurzeit für den FSV Mainz 05, wo er seit 2022 unter Vertrag steht, nachdem er zuvor von der Eintracht an die Mainzer ausgeliehen wurde. Von 2017 bis 2022 trug er das Trikot der Frankfurter, zuvor spielte er auch für Bayer Leverkusen und den FC Ingolstadt. Am vergangenen Wochenende gewann er mit Mainz das Derby gegen die Eintracht mit 2:1.

Doch Schmitt lag falsch. Da Costa „muss etwas gestehen. Tatsächlich besitze ich Dauerkarten für die Eintracht.“ Dieses Geständnis sorgte für Lacher, und er fügte hinzu, dass Bein „immer, wenn es ihm möglich ist“, zu Auswärtsreisen mitkommt. „Heimspiele verpasst er gar nicht. Man merkt, dass ihm die Eintracht am Herzen liegt und dass er sportlich eine schöne Zeit hatte“, so da Costa.

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