Paxten Aaronson im Fokus beim letzten Testspiel von Eintracht Frankfurt in Philadelphia

Paxten Aaronson im Fokus beim letzten Testspiel von Eintracht Frankfurt in Philadelphia

Eintracht Frankfurt bestreitet sein letztes Testspiel der US-Tour in Philadelphia, wobei ein Spieler besonders im Mittelpunkt steht.

Frankfurt/Philadelphia – Paxten Aaronson kehrte nach 18 Monaten in der niederländischen Liga mit großem Selbstvertrauen zu Eintracht Frankfurt zurück. Nach einem erfolgreichen Aufenthalt beim FC Utrecht hat der Mittelfeldspieler nun die Chance, sich im Testspiel gegen seinen ehemaligen Verein, die Philadelphia Union, zu beweisen.

Aaronson wechselte im Januar 2023 für etwa vier Millionen Euro vom MLS-Klub zur Eintracht. Sein Potenzial war bereits damals erkennbar, jedoch mangelte es ihm an Physis, Selbstvertrauen und der Bindung zu seinen Mitspielern. Die Entscheidung, in der Eredivisie zu spielen, hat sich als richtig erwiesen, da er dort fast 4.000 Minuten auf dem Platz stand.

Trainer Dino Toppmöller äußerte: „Paxten ist Teil des Kaders. Ich kenne ihn bereits aus meiner ersten Saison bei der Eintracht. Nach einem halben Jahr war es eine sehr gute Entscheidung, ihn zu verleihen. Es war beeindruckend, wie er sich in den Niederlanden präsentiert hat. Es ist schön, dass Paxten zurück ist.“

Die Konkurrenz im zentralen Mittelfeld ist jedoch groß. Ellyes Skhiri, Oscar Höjlund, Hugo Larsson, Mario Götze, Farès Chaibi und Can Uzun kämpfen um ihre Stammplätze auf der Sechs, Acht und Zehn. Aaronson reiht sich in diese Gruppe ein. Toppmöller lobte, dass Paxten im Training zeigt, dass er den Unterschied ausmachen kann. Seine Stärken liegen im Pressing.

Auch die Anzahl seiner Ballgewinne beeindruckt den Trainer. Diese Disziplinen stehen ganz oben auf dem Trainingsplan in der Vorbereitung. Toppmöller forderte: „Es liegt am Spieler selbst, sich im Training und in den Spielen zu zeigen. Wir sind froh über das, was Paxten bislang in der Vorbereitung gezeigt hat.“

Das Spiel gegen Philadelphia bietet Aaronson die Möglichkeit, sich zu beweisen – eine Chance, die für das gesamte Team gilt. Toppmöller betonte: „Wir brauchen diese Kadergröße. Paxten ist ein Teil davon.“ Diese qualitative Breite ist entscheidend für die Herausforderungen in der Champions League, Bundesliga und im DFB-Pokal. Aaronson hat es selbst in der Hand, sich zu zeigen.

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