FC Bayern zeigt Interesse an Said El Mala

FC Bayern zeigt Interesse an Said El Mala

Der FC Bayern München zeigt offenbar großes Interesse an einem vielversprechenden Talent. Ein möglicher Transfer des Offensivjuwels könnte jedoch sehr kostspielig werden.

München – Said El Mala sorgt derzeit in der Bundesliga für Aufsehen. Mit nur 19 Jahren hat sich das Offensivtalent in Windeseile in die Stammformation des 1. FC Köln gespielt und avancierte innerhalb weniger Wochen zum Publikumsliebling. Mit drei Toren und einer Vorlage in seinen ersten acht Profispielen hat sich El Mala nicht nur die Herzen der FC-Fans erobert, sondern auch die Aufmerksamkeit zahlreicher Topklubs, darunter der FC Bayern, auf sich gezogen.

Wie die BILD berichtet, hat der 1. FC Köln derzeit kein Interesse an einem Verkauf seines Juwels. Dennoch gibt es bereits klare Preisvorstellungen: Erst bei einer Summe zwischen 50 und 60 Millionen Euro wären die Verantwortlichen der Domstädter bereit, Gespräche zu führen.

Vor kurzem wurde in den Medien von einer möglichen Ablösesumme im Bereich von 30 bis 40 Millionen Euro gesprochen. Doch die rasante Entwicklung des Youngsters hat diese Zahlen mittlerweile überholt. Ein Transfer im Winter kommt für Köln laut Bericht nicht infrage. Stattdessen planen die Verantwortlichen, El Mala nach der Saison mit einem verbesserten Vertrag auszustatten, um ihn noch ein weiteres Jahr halten zu können.

El Mala, der im Sommer einen bis 2030 gültigen Vertrag ohne Ausstiegsklausel unterschrieben hat, soll langfristig das Gesicht der Kölner Offensive bleiben. Doch je stärker seine Leistungen, desto schwieriger wird es für den Aufsteiger, den U21-Nationalspieler zu halten.

Mehrere europäische Topvereine haben ihre Scouts auf El Mala angesetzt. Neben dem FC Bayern beobachten auch Borussia Dortmund, Inter Mailand, der FC Chelsea und Paris Saint-Germain den Youngster genau. El Mala bringt alle Voraussetzungen mit: Tempo, Abschlussstärke, Spielwitz und die Fähigkeit, Spiele mit Einzelaktionen zu entscheiden.

Kölns Trainer Lukas Kwasniok ist sich bewusst, dass die Tage seines Talents in der Domstadt gezählt sein könnten. Nach dem 1:1-Unentschieden gegen den FC Augsburg sprach er offen über die Situation: „Machen wir uns nichts vor: Wenn er weiterhin so trifft und zusätzlich die für die Bundesliga wichtigen Aspekte hinzulernt, müssen wir ihn unfassbar teuer abgeben.“ (Dieser Artikel entstand in Kooperation mit FCBinside.de)

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