Julian Brandt spricht über seine Zukunft bei Borussia Dortmund

Julian Brandt spricht über seine Zukunft bei Borussia Dortmund

Für welchen Verein wird Julian Brandt in der kommenden Saison spielen? Der 29-jährige Mittelfeldspieler von Borussia Dortmund hält sich bislang bedeckt, äußert sich jedoch über seine Zukunft.

Dortmund – Seit 2019 trägt Brandt das schwarz-gelbe Trikot. Vor wenigen Tagen absolvierte er beim 2:0-Sieg gegen die TSG Hoffenheim sein 200. Bundesligaspiel für die Borussia. „Wir befinden uns in einer Phase mit vielen Spielen, die wir bis Weihnachten erfolgreich abschließen möchten“, erklärte Brandt am Dienstag auf der Pressekonferenz vor der Champions-League-Partie gegen Bodø/Glimt, die am 10. Dezember um 21 Uhr stattfindet.

„Sicher wird es bis Neujahr Gespräche mit Sebastian Kehl, dem Sportdirektor des BVB, geben“, kündigte der gebürtige Bremer an. „Dabei wird es darum gehen, wie die Perspektive des Vereins aussieht und wie wir uns die Zukunft gemeinsam vorstellen können.“ Er betonte, dass er sich in Dortmund „sehr wohl“ fühle und fügte hinzu, dass man sich „zur richtigen Zeit zusammensetzen“ werde. Berichten zufolge zeigen Newcastle United, Aston Villa und AS Rom Interesse an einer Verpflichtung.

Brandt sorgte kürzlich für Aufsehen mit seinen Äußerungen zur Spielweise des Bundesligadritten. Nach dem Spiel gegen Hoffenheim erklärte er in der Mixed Zone: „Wenn ich ehrlich bin, entspricht diese Spielweise nicht meiner Art, Fußball zu spielen.“ Nun präzisiert der 29-Jährige seine Aussagen. „Ich bezog mich allein auf das Spiel gegen Hoffenheim und erinnere mich, dass wir uns an Hoffenheims Spielweise mit langen Bällen angepasst haben“, betonte Brandt.

Er stellte klar: „Ich habe gesagt, dass es persönlich nicht meinem Stil entspricht, wenn die Bälle hoch in der Luft sind.“ Besonders wichtig ist ihm: „Die Interpretation, dass ich eine Abneigung gegen den Fußball meines Trainers habe, ist falsch, das muss ich ganz klar sagen.“ Als Offensivspieler konzentriere er sich jedoch „natürlich immer auf das Spiel mit dem Ball“.

Gegen die TSG habe die Mannschaft „ein kämpferisch starkes Spiel“ gezeigt und „defensiv extrem gut gestanden“. Dies müsse auch das Ziel für die Partie gegen Bodø/Glimt sein, fordert Brandt. „Wir wollen unsere Linie fortsetzen, Tore erzielen und am besten für unsere Verteidiger und unseren Torwart zu Null spielen.“ (Dieser Artikel entstand in Kooperation mit bvbwld.de/)

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