Kaufpflicht für Bilal El Khannouss beim VfB Stuttgart: Neue Details

Kaufpflicht für Bilal El Khannouss beim VfB Stuttgart: Neue Details

Wann tritt die Kaufpflicht für Bilal El Khannouss beim VfB Stuttgart in Kraft? Zu dieser Thematik gibt es nun neue Informationen.

Stuttgart – Bevor Bilal El Khannouss sich zum Afrika-Cup nach Marokko verabschiedete, feierte er einen letzten Erfolg mit dem VfB Stuttgart. Mit einem Kopfball erzielte er beim 4:0-Sieg gegen Werder Bremen das erste Tor. Nun müssen die Schwaben jedoch ohne ihn auskommen, erstmals am kommenden Samstag in der Partie gegen die TSG 1899 Hoffenheim.

Da Marokko beim Turnier im eigenen Land zu den Favoriten zählt, ist nicht mit einer frühen Rückkehr von El Khannouss zu rechnen. Das Finale findet am 18. Januar statt. Sollte er bis ins Finale kommen, wird er die Spiele gegen Bayer 04 Leverkusen (10. Januar), Eintracht Frankfurt (13. Januar) und Union Berlin (18. Januar) verpassen.

Nach dem Turnier könnte der in Belgien geborene Marokkaner entspannt zurückkehren, da er für das Europa-League-Spiel gegen die AS Rom ohnehin gesperrt ist. Vermutlich wird er Ende Januar wieder für den VfB auf Torejagd gehen, möglicherweise im Spiel gegen Borussia Mönchengladbach. Doch wie steht es um die Zukunft des talentierten Spielers, der derzeit von Leicester City ausgeliehen ist?

Der VfB Stuttgart hat keine Kaufoption, sondern eine Kaufpflicht, die an verschiedene Bedingungen geknüpft ist. Eine dieser Bedingungen ist, dass El Khannouss mindestens 20 Spiele für Stuttgart absolvieren muss, wie Sky berichtet. Zudem ist der Klassenerhalt eine weitere Voraussetzung, so das Fußball-Portal Absolut Fussball von Home of Sports.

Man könnte sagen, dass der VfB in dieser Saison mit dem Abstiegskampf nichts zu tun haben sollte, doch faktisch bedeutet dies, dass es noch einige Zeit dauern wird, bis der Deal abgeschlossen ist. Tritt die Kaufpflicht in Kraft, wird Stuttgart bis zu 20 Millionen Euro Ablöse zahlen, und Bilal El Khannouss erhält einen Vertrag bis 2030.

Es wird berichtet, dass dieser Vertrag keine Ausstiegsklausel enthalten soll, was von Bedeutung ist, da das Interesse an dem Offensivspieler bereits geweckt wurde. Newcastle United soll an ihm interessiert sein, doch die Engländer müssten erneut tief in die Tasche greifen. Der Klub hat bereits bei Nick Woltemade gezeigt, dass sie dazu bereit sind.

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