Nnamdi Collins äußert sich zu Transfergerüchten
Nach den jüngsten Transfergerüchten, die Nnamdi Collins mit einem Wechsel in die Premier League in Verbindung bringen, hat der Spieler nun selbst Stellung genommen.
In Frankfurt erlebt Collins unter dem neuen Trainer Albert Riera einen Aufschwung. Verletzungen, wie die des Dänen Rasmus Kristensen, haben ihm mehr Spielzeit verschafft. Seine herausragenden Leistungen in den letzten Wochen haben die Gerüchteküche angeheizt, insbesondere hinsichtlich eines möglichen Wechsels in die Premier League.
Collins bleibt von den Spekulationen unbeeindruckt, wie er nach dem Spiel gegen den FC St. Pauli erklärte: „Das prallt eigentlich relativ gut alles an mir ab.“ Der deutsche U21-Nationalspieler gab zu, dass er die Gerüchte „zum Teil auch verwundert“ zur Kenntnis genommen hat.
Er macht keinen Hehl daraus, dass er sich in Frankfurt wohlfühlt: „Ich bin sehr glücklich, hier bei der Eintracht zu sein“, sagte er. Nach einigen schwierigen Monaten hat sich der 22-Jährige, der seit 2023 für die Adlerträger spielt, gefangen. Zuvor war Collins sieben Jahre in den Nachwuchsmannschaften von Borussia Dortmund aktiv.
Ein Grund für seinen Leistungsschub könnte der neue Trainer der Eintracht sein. Unter Albert Riera spielte Collins zuletzt nicht nur auf seiner gewohnten rechten Seite, sondern auch zweimal als linker Verteidiger. Collins selbst betont: „Ich sauge gerade aktuell sehr, sehr viel auf unter dem neuen Trainer.“
Wenn Collins seine Form beibehält, könnte es im Sommer dennoch spannend um den jungen Verteidiger werden. Eintracht Frankfurt hat mit seinem Vertrag bis 2030 die Zügel in der Hand und könnte von den ohnehin gut zahlenden englischen Klubs eine hohe Ablöse verlangen. Die Gerüchte sind für Eintracht Frankfurt nicht unbedingt negativ, da sie ein Zeichen dafür sind, dass es mit den zuletzt kriselnden Frankfurtern wieder aufwärtsgeht.