Serhou Guirassy könnte gegen Hoffenheim in die Startelf zurückkehren

Serhou Guirassy könnte gegen Hoffenheim in die Startelf zurückkehren

Serhou Guirassy wird voraussichtlich nach seiner Joker-Rolle im Pokalspiel gegen Leverkusen am Sonntag gegen Hoffenheim wieder in die Startelf von Borussia Dortmund zurückkehren. Gleichzeitig halten die Spekulationen über seine Zukunft an.

Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass Guirassy eine Ausstiegsklausel besitzt, die ihm ermöglicht, den BVB im kommenden Sommer für eine festgelegte Ablösesumme von rund 50 Millionen Euro zu verlassen. Diese Klausel gilt jedoch nur für sieben ausgewählte Klubs, darunter die beiden spanischen Spitzenvereine Real Madrid und FC Barcelona sowie fünf Teams aus der Premier League.

Zu diesem englischen Quintett gehört auch der FC Chelsea. Die Blues, die schon seit einiger Zeit Interesse an Guirassy zeigen, haben laut einem Bericht der "Bild", der sich auf englische Quellen bezieht, inzwischen beim Management von Guirassy nach seinen Zukunftsplänen gefragt.

Ob tatsächlich ein konkretes Angebot erfolgt, bleibt abzuwarten. Es steht jedoch außer Frage, dass Chelsea über die finanziellen Mittel verfügt, um sowohl die Ablösesumme zu zahlen als auch Guirassy eine signifikante Gehaltserhöhung von den derzeit kolportierten neun bis zehn Millionen Euro anzubieten.

Es ist jedoch klar, dass Guirassy, entgegen anderer Spekulationen in den vergangenen Wochen, keinen Wechsel im Winter plant. Gleichzeitig gilt es laut "Bild" als sehr unwahrscheinlich, dass der Nationalspieler aus Guinea über den Sommer 2026 hinaus in Dortmund bleibt. Zudem soll der BVB bereits einen Nachfolger in Fisnik Asllani ausgemacht haben, der am Sonntag im Signal-Iduna-Park gegen Hoffenheim spielt.

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