VfB Stuttgart: Kaderveränderungen und mögliche Winterabgänge

VfB Stuttgart: Kaderveränderungen und mögliche Winterabgänge

Im Sommer 2025 hat sich beim VfB Stuttgart viel im Kader getan: Spieler haben den Verein verlassen, während neue Talente verpflichtet wurden. Ziel dieser Veränderungen war es, die Mannschaft breiter aufzustellen und ihre Leistung zu optimieren.

In Anbetracht des bisherigen Saisonverlaufs sind einige Spieler als Gewinner hervorgetreten, während andere kaum zum Einsatz kamen. Dies wirft Fragen auf, insbesondere im Hinblick auf die Planungen für die Wintertransferperiode.

Es gibt eine Reihe von Spielern, die den VfB Stuttgart im Winter verlassen könnten. Laut einem Bericht der BILD wird zwar niemand aktiv aus dem Verein gedrängt, jedoch werden Gespräche über mögliche Abgänge geführt.

In dem Bericht werden auch die Namen der Spieler genannt, die im Winter die Möglichkeit haben, zu einem anderen Klub zu wechseln, wobei sie die Zustimmung des Vereins für einen Transfer erhalten würden.

Zu den Spielern, die wechseln dürfen, zählt der junge Lazar Jovanovic, der erst im Sommer aus Belgrad zum VfB Stuttgart kam. Da er bisher kaum eingesetzt wurde, könnte eine Leihe in Betracht gezogen werden, um ihm Spielpraxis zu ermöglichen. Ein konkretes Ziel steht noch nicht fest, jedoch könnte die 2. Bundesliga eine Option sein. Auch Leonidas Stergiou, der flexibel in der Abwehr einsetzbar ist, hat Wechselmöglichkeiten. Gerüchte über einen Transfer nach Heidenheim aus der Schweiz scheinen jedoch nicht konkret zu sein.

Eine ähnliche Situation gibt es bei Silas, der ebenfalls wenig Spielzeit erhält und dessen Vertrag bald ausläuft. Im Winter könnte sich daher eine Gelegenheit bieten, eine kleine Ablösesumme zu erzielen. Der vierte Spieler, der den Verein verlassen könnte, ist Yannik Keitel, der einst aus Freiburg kam. Bereits im Sommer war ein Wechsel möglich, jedoch kam damals kein Deal zustande. Vielleicht ergibt sich im Winter eine neue Chance, auch wenn er derzeit an einer Muskelverletzung leidet.

(Dieser Artikel entstand in Kooperation mit neunzigplus.de/)

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